Rück­blick

„End­lich volks­wirt­schaft­lich den­ken“


Han­deln für den Kli­ma­schutz - Teil­neh­mer lo­ben die gu­te Stim­mung und den fri­schen Wind auf der „Bes­ser Bau­en!“-Ta­gung in Hei­del­berg


Über 84 De­zi­bel zeig­te das Mess­ge­rät an! Da­mit war klar, dass die Ge­schich­te über den im­pro­vi­sier­ten Blower-Door-Test in Ka­sachs­tan den stärks­ten Ap­plaus er­hielt. Bei der Pas­siv­haus­ta­gung in Hei­del­berg stand so­mit der Sie­ger des ers­ten Pas­siv­haus-Slams fest. In ei­ner Po­di­ums­dis­kus­si­on er­hielt ein­deu­tig die Bür­ger­meis­te­rin der Stadt Wall­dorf den in­ten­sivs­ten Ap­plaus. Das war auch oh­ne Mess­ge­rät of­fen­sicht­lich. Chris­tia­ne Staab for­der­te, für Kli­ma­schutz und Ge­sell­schaft nicht mehr be­triebs­wirt­schaft­lich, son­dern end­lich volks­wirt­schaft­lich zu den­ken. Zum Ab­schluss von „Bes­ser Bau­en!“ lud Dr. Wolf­gang Feist zur 23. In­ter­na­tio­na­len Pas­siv­haus­ta­gung im Ok­to­ber nach Chi­na ein. Und er ver­riet, wo die Ta­gung 2020 zu Gast sein wird.

 

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Wall­dorf mit rund 16.000 Ein­woh­nern sei nicht nur Fair-Tra­de-Stadt, son­dern en­ga­gie­re sich auch im Kli­ma­schutz. Da­her wer­den in Wall­dorf kom­mu­na­le Ge­bäu­de hoch ener­gie­ef­fi­zi­ent ge­baut, so Bür­ger­meis­te­rin Staab bei der Po­di­ums­dis­kus­si­on zur Nach­fra­ge beim Pas­siv­haus-Stan­dard. Sie selbst freue sich schon auf ei­ne wei­te­re Ki­ta im Pas­siv­haus-Stan­dard. Auch als Mut­ter le­ge sie Wert auf nach­hal­ti­ges Bau­en. Sie for­dert da­her, mit Blick auf die Fol­ge­kos­ten des Kli­ma­wan­dels nicht mehr be­triebs­wirt-schaft­lich, son­dern end­lich volks­wirt­schaft­lich zu den­ken. Staab sprach sich zu­dem für stren­ge­re Ver­pflich­tun­gen zum ener­gie-ef­fi­zi­en­ten Bau­en aus: „Ich möch­te ei­gent­lich, dass die Leu­te das frei­wil­lig ma­chen. Doch der Kli­ma­wan­del zwingt uns da­zu, Vor­ga­ben zu ma­chen.“

An­rei­ze feh­len

Auch aus dem Pu­bli­kum kam der Hin­weis, dass die Fol­ge­kos­ten für den CO2-Aus­stoß ei­nes Ge­bäu­des bei den Bau­kos­ten mit­ein­ge­plant wer­den müss­ten. Ar­chi­tekt Ge­org Ziel­ke aus Darm­stadt ver­wies auf dem Po­di­um dar­auf, dass Pas­siv­häu­er nicht teu­rer sein müss­ten als kon­ven­tio­nell ge­bau­te Häu­ser. Zu­dem be­män­gel­te er, dass die Po­li­tik nicht aus­rei­chend An­rei­ze ge­be, äu­ßerst ener­gie­ef­fi­zi­ent zu bau­en.


Lob für neu­es For­mat

Die Teil­neh­mer bei „Bes­ser Bau­en!“ lob­ten die­se Dis­kus­si­on, die einen re­gen Aus­tausch mit dem Pu­bli­kum er­mög­lich­te. Auch, wenn bei der ers­ten Run­de zur Ver­ein­bar­keit von Bau­kul­tur und Ener­gie­ef­fi­zi­enz das mit Ar­chi­tek­ten be­setz­te Po­di­um ei­ner­seits und das Pu­bli­kum mit Ex­per­ten für ener­gie­ef­fi­zi­en­tes Bau­en an­de­rer­seits weit­ge­hend un­eins wa­ren. Ar­chi­tekt Achim Sö­der er­klär­te dar­auf­hin zu­sam­men mit Zu­hö­rern, dass Auf­la­gen zum Brand­schutz und zu Le­gio­nel­len die Ge­stal­tungs­frei­heit mehr ein­schränk­ten als ho­he Ener­gie­ef­fi­zi­enz.


 

Staab_edited.jpgChristiane Staab, Bürgermeisterin der Stadt Walldorf
Diskussion_HD_edited.jpgLebhafte Podiumsdiskussion: Passivhaus - ein geniales Konzept! Wo bleibt die Nachfrage?

 

 

 

Ener­gie­ef­fi­zi­enz selbst­ver­ständ­lich

Ba­den-Würt­tem­bergs Um­welt­mi­nis­ter Franz Un­ter­stel­ler hielt ei­nes der Gruß­wor­te bei der Pas­siv­haus­ta­gung in der Hei­del­ber­ger Stadt­hal­le. „Tra­gen Sie mit da­zu bei, dass ener­gie­ef­fi­zi­en­tes Bau­en schon im Pla­nungs­pro­zess ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit wird“, so Un­ter­stel­ler. Er sprach sich zu­dem für ei­ne steu­er­li­che Er­leich­te­rung bei Sa­nie­run­gen aus. Hei­del­bergs Ober­bür­ger­meis­ter Eckart Würz­ner prä­sen­tier­te das En­ga­ge­ment sei­ner an Ein­woh­nern schnell wach­sen­den Stadt für den Kli­ma­schutz. Da­zu zäh­le nicht nur der neue Pas­siv­haus-Stadt­teil Bahn­stadt, der zu­dem ein Stadt­teil mit null Emis­sio­nen sei. Auch wei­te­re städ­ti­sche Ge­bäu­de wie ei­ne neue Groß­sport­hal­le wer­den im Pas­siv­haus-Stan­dard ge­baut. Hei­del­berg ha­be den Ener­gie­ver­brauch al­ler kom­mu­na­len Lie­gen­schaf­ten um die Hälf­te re­du­ziert und set­ze sei­nen Mas­ter­plan Kli­ma­schutz 2050 um, so Würz­ner wei­ter.

Untersteller_HD.PNGFranz Untersteller, MdL, Umweltminister Baden-Württemberg
Feist_nah.JPGDr. Wolfgang Feist, Gründer des Passivhaus Instituts

Mit ernst­haf­tem Kli­ma­schutz be­gin­nen

Der Di­rek­tor der In­ter­na­tio­na­len Bau­aus­stel­lung IBA, Prof. Mi­cha­el Braum, plä­dier­te in sei­nem Gruß­wort für ein ge­sell­schaft­li­ches Um­den­ken zu an­ge­mes­se­nem und ver­nünf­ti­gem Kon­sum. Zu­dem müss­ten im Bau­sek­tor „sek­to­ra­le Op­ti­mie­run­gen zu­sam­men­ge­dacht wer­den“. Der Grün­der des Pas­siv­haus In­sti­tuts, Dr. Wolf­gang Feist, for­der­te ein­mal mehr, ge­nau jetzt mit ernst­haf­tem Kli­ma­schutz zu be­gin­nen. An­sons­ten sei das zi­vi­li­sier­te Zu­sam­men­le­ben bald ge­fähr­det. Der bis­he­ri­ge Weg „Bu­si­ness as usu­al“ sei nicht mehr trag­fä­hig. Ei­ne Ra­di­kal­kur ber­ge je­doch eben­so Ge­fah­ren für die Sta­bi­li­tät der Ge­sell­schaft, er­läu­ter­te Feist.

 

 

Würzner.PNGEckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg

 

Ener­gie­wen­de in­ten­si­vie­ren

Ef­fi­zi­enz­ver­bes­se­rung wie beim Pas­siv­haus sei­en ei­ne weg­wei­sen­de Lö­sung für nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten und da­mit ins­be­son­de­re für den Kli­ma­schutz, so Feist. Ein Pas­siv­haus spa­re be­reits in ma­xi­mal an­dert­halb Jah­ren die Ener­gie für die gu­te Däm­mung und die wei­te­ren Ver­bes­se­run­gen ein und re­du­zie­re dann die CO2-Emis­sio­nen im Ge­bäu­de­be­reich dras­tisch. „Die Ener­gie­wen­de wird von vie­len Sei­ten schlecht ge­re­det. Das ist sie nicht. Wir müs­sen dar­auf auf­bau­en und die An­stren­gun­gen in­ten­si­vie­ren!“, for­der­te Feist.

 

Do it your­self! Luft­dicht­heits­test oh­ne Blo­wer­Door?

Vor ei­nem lee­ren Ge­päck­band stand Mi­cha­el Mey­er-Ol­bers­le­ben am Flug­ha­fen in Ka­sachs­tan. Für den ge­plan­ten Blower-Door-Test deck­te sich der In­ge­nieur dann kur­zer­hand im lo­ka­len Baumarkt ein und bas­tel­te sich ei­ne neue Aus­rüs­tung. Für den Ne­bel, der beim Luft­dicht­heits­test die un­dich­ten Stel­len an­zeigt, zog er spon­tan den Rau­cher ei­ner E-Zi­ga­ret­te her­an. Mit die­ser un­ter­halt­sa­men Ge­schich­te ge­wann Ol­bers­le­ben in Hei­del­berg den ers­ten Pas­siv­haus-Slam des Pas­siv­haus In­sti­tuts. Im eng­li­schen Slam er­hielt der In­ge­nieur Ma­ri­us Sofle­te aus Ru­mä­ni­en die Aus­zeich­nung. Er amü­sier­te die Zu­hö­rer mit ei­ner Ge­schich­te vom Bau. Da­bei mach­te ihm ei­ne Ket­ten­sä­ge das Le­ben schwer.  

 

Slam_edited.jpgGewinner des ersten Passivhaus-Slams!

Fach­aus­stel­lung mit­ten­drin

Im An­schluss an den Pas­siv­haus-Slam fand wie­der die große Net­wor­king-Par­ty statt, dies­mal in der Stadt­hal­le selbst. Da­mit wa­ren auch die Teil­neh­mer der Fach­aus­stel­lung in das Ge­sche­hen in­te­griert. Sie prä­sen­tier­ten wäh­rend „Bes­ser Bau­en!“ ih­re Pro­duk­te für das ener­gie­ef­fi­zi­en­te Bau­en und Sa­nie­ren. Die Par­ty bil­de­te den Ab­schluss ei­nes in­ten­si­ven Ta­ges, bei dem Fach­vor­trä­ge und Work­shops zeig­ten, wie heu­te bes­ser ge­baut und sa­niert wer­den kann. Hel­mut Schö­berl prä­sen­tier­te da­zu die Mo­der­ni­sie­rung ei­nes his­to­ri­schen Ge­bäu­des in Wi­en zum Ener­PHit-Stan­dard, bei dem Bau­kul­tur und Ener­gie­ef­fi­zi­enz ver­bun­den wur­den.   

 

Bes­ser Bau­en!

Das ers­te Pas­siv­haus-Kran­ken­haus, das ge­ra­de in Frank­furt ge­baut wird, stell­te Kars­ten Va­len­tin von der Zen­tra­len Er­rich­tungs­ge­sell­schaft ZEG vor. Zu­dem gab es Vor­trä­ge über den Som­mer­kom­fort in Pas­siv­häu­sern, über die Ver­bin­dung von Nach-hal­tig­keit und er­neu­er­ba­rer Ener­gie­ver­sor­gung so­wie zur Lüf­tungs­tech­nik. Zu den Vor­trä­gen in eng­li­scher Spra­che ge­hör­ten Prä­sen­ta­tio­nen zu Küh­lung und Ent­feuch­tung so­wie zur Luft­dicht­heit.  Die Work­shops zu Vor­hang­fas­sa­den, Neu­hei­ten beim Pla­nungs­tool PHPP so­wie zu BIM und PHPP wa­ren kom­plett aus­ge­bucht.

 

Eu­ro­pa un­ter­stützt Kli­ma­schutz

We­ni­ger um tech­ni­sche als um emo­tio­na­le In­hal­te ging es im Vor­trag von Ro­nald Mey­er bei der Fra­ge, wie po­ten­ti­el­le Bau­her­ren vom Pas­siv­haus über­zeugt wer­den kön­nen. Mey­er schlägt vor, die po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten ei­nes Pas­siv­hau­ses emo­tio­nal mit Mu­sik, Ge­schich­ten und Claims zu ver­mit­teln. Das Eu­ro­päi­sche Pro­gramm für be­zahl­ba­re Nied­rigs­t­ener­gie­häu­ser, Af­for­da­ble Ze­ro Ener­gy Buil­dings (AZEB) stell­te die Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin Joy­ce van den Hoek Os­ten­de in Hei­del­berg vor. Ma­rio Dio­ni­sio er­läu­ter­te die Kli­ma­schutz­po­li­tik der EU im Rah­men der Vor­trä­ge zu Ne­ar­ly Ze­ro Ener­gy Buil­dings (NZEB). Ein wei­te­res EU-Pro­jekt, das bei „Bes­ser Bau­en!“ viel Auf­merk­sam­keit er­fuhr, war Sin­fo­nia. Sin­fo­nia ko­ope­riert in acht Län­dern mit 37 Part­nern. In Vor­trä­gen wur­den von Sin­fo­nia ge­för­der­te Pro­jek­te vor­ge­stellt, dar­un­ter die Sa­nie­rung von Schu­len in Inns­bruck. Ein Work­shop wid­me­te sich dem Tool dis­trictPH zur Ener­gie­bi­lan­zie­rung auf Quar­tier­se­be­ne.

 

Moderatoren_Plenum.jpgRalf Bermich der Stadt Heidelberg und Benjamin Krick des Passivhaus Instituts moderieren das Eröffnungsplenum

In­ter­na­tio­na­ler Zu­wachs

Dass die Pas­siv­haus-Ge­mein­de auch in­ter­na­tio­nal wächst, das be­le­gen die neu­en Mit­glie­der bei iPHA, dem in­ter­na­tio­na­len Pas­siv­haus-Netz­werk. In Hei­del­berg un­ter­zeich­ne­ten Ser­gio Ros­si aus Finn­land für Suo­men Pas­si­vi­ta­loy­h­di­s­tys und Os­val­do Car­va­jal Ron­da­nel­li zu­sam­men mit Ro­d­ri­go Gon­za­lez für die Stif­tung Pas­siv­haus In­sti­tut Chi­le die Ver­trä­ge für Mit­glie­der­or­ga­ni­sa­tio­nen. Da­mit hat iPHA neun Jah­re nach sei­ner Grün­dung 23 Mit­glie­der-or­ga­ni­sa­tio­nen in 19 Län­dern. Vie­le der in­ter­na­tio­na­len Be­su­cher der Ta­gung nah­men am Sonn­tag­mor­gen auch an den ins­ge­samt vier Ex­kur­sio­nen zu „Bes­ser Bau­en!“ teil. Ne­ben der Pas­siv­haus-Sied­lung Bahn­stadt er­hiel­ten die Teil­neh­mer Füh­run­gen im Hei­del­berg Vil­la­ge so­wie wei­te­ren in­ter­essan­ten Pas­siv­haus-Pro­jek­ten in der Um­ge­bung.

 

ipha_1_edited.jpgNeue iPHA-Mitglieder
Ausstellung-Fenster_edited.jpgPassivhaus-Komponenten in der Fachausstellung

Zwei­te Ta­gung in die­sem Jahr

In­ter­na­tio­nal ist auch die zwei­te Ta­gung in die­sem Jahr, die 23. In­ter­na­tio­na­le Pas­siv-haus­ta­gung. Sie fin­det im Herbst in Chi­na und da­mit erst­mals au­ßer­halb von Eu­ro­pa statt. Vom 9. bis 11. Ok­to­ber 2019 la­den das Pas­siv­haus In­sti­tut und sei­ne Part­ner da­für nach Gao­bei­di­an rund 80 Ki­lo­me­ter süd­lich von Pe­king ein. In Gao­bei­di­an ent­steht ak­tu­ell ei­ne Sied­lung im Pas­siv­haus-Stan­dard, die nach ih­rem Hei­del­ber­ger Vor­bild eben­falls „Bahn­stadt“ heißt. Zu­dem gibt es in ganz Chi­na vie­le Groß­pro­jek­te im Pas­siv­haus-Stan­dard, er­klär­te Dr. Wolf­gang Feist, Grün­der des Pas­siv­haus In­sti­tuts. Auch Pe­ter Li vom chi­ne­si­schen Part­ner Win­door Ci­ty lud die Teil­neh­mer nach Chi­na ein. Zur Ta­gung im Ok­to­ber kön­ne ein Teil der Wohn­räu­me der Bahn­stadt Gao­bei­di­an be­sich­tigt wer­den. Zu­dem ge­be es be­reits ein Gä­stehaus so­wie ein Mu­se­um im Pas­siv­haus-Stan­dard, so Li.

Mehr da­zu un­ter passivhaustagung.de

 

CHINA_2.PNGWir laden Sie herzlich zur Passivhaustagung nach China ein!

Vie­len Dank!

Wir be­dan­ken uns ganz herz­lich bei al­len Part­nern, ins­be­son­de­re bei der Stadt Hei­del­berg für die wert­vol­le Un­ter­stüt­zung, aber auch bei al­len Re­fe­ren­ten für die her­vor­ra­gen­den Vor­trä­ge, den Aus­stel­lern für die pro­fes­sio­nel­le Wei­ter­ent­wick­lung und Prä­sen­ta­ti­on ih­rer in­no­va­ti­ven Pro­duk­te und den Teil­neh­mern für Ihr Kom­men und die gu­te Stim­mung, die Sie al­le mit­ge­bracht ha­ben! Wir ha­ben wun­der­ba­re Ta­ge mit Ih­nen al­len in Hei­del­berg ver­bracht, viel Neu­es ge­lernt und so viel po­si­ti­ves Feed­back er­hal­ten. Wir hof­fen, wir se­hen uns bald wie­der - in Chi­na oder Ber­lin?!

 

2020 nach Ber­lin

Wo­hin die Rei­se im nächs­ten Jahr geht, auch das ver­riet Dr. Wolf­gang Feist zum Ab­schluss der Hei­del­ber­ger Ta­gung. Im Herbst 2020 lädt das Pas­siv­haus In­sti­tut zur 24. In­ter­na­tio­na­len Pas­siv­haus­ta­gung nach Ber­lin ein. Das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um über­nimmt die Schirm­herr­schaft für die­se Pas­siv­haus­ta­gung. Der Call for Pa­pers öff­net bald, Ab­stracts kön­nen dann bis März 2020 ein­ge­reicht wer­den.

 

Danke_edited.jpgDas Orga-Team der Passivhaustagung Besser Bauen!
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